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Safari in Kenia verbunden mit Badespaß am Indischen Ozean

ab € 3.990 / pro Person Fotoreise Kenia Schwerpunkt Raubkatzenfotografie

Unsere Kenia Natur - und Fotoreisen

Die Landschaft von Kenia wird von Savannen, Seengebieten und bergigem Hochland geprägt. Das ostafrikanische Land eignet sich für einen Safari Urlaub oder einen Strandurlaub. Auch die Kombination ist leicht durchführbar. Im Dezember, Jänner und Februar ist es in Kenia am wärmsten. Für einen Kenia Strandurlaub ist diese Zeitspanne am geeignetsten. Wobei es in der Küstenregion auch im Sommer mit durchschnittlich 25°C angenehm warm ist. In der Safari-Region kann es durchaus kühl sein. Für eine Safari in Kenia ist aufgrund der Tierwanderung in der Masai Mara die Zeit zwischen Juni und Oktober günstig.

Nationalparks in Kenia

Ein Afrika-Urlaub ist bei den meisten Menschen mit geheimnisvollen Landschaften, wilden Tieren und spannenden Safaris verbunden. Kenia hat viele Naturschutzgebiete und Nationalparks um das echte Afrika zu erleben. Ein Kenia Urlaubermöglicht die Big Five in natura zu sehen.

Die besten Möglichkeiten auf eine Sichtung von Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner und Büffel haben Sie im Masai Mara-Nationalreservat. Das berühmte Naturschutzgebiet ist ein Ausläufer der Serengeti Savanne und das tierreichste Reservat Kenias. Hier können auch Gnus, Giraffen und Krokodile in freier Wildbahn beobachtet werden. Ein besonderes Schauspiel bietet die alljährliche Wanderung der riesigen Gnu-, Gazellen-, Zebra- und Antilopenherden, die auf der Suche nach Wasser die Serengeti von Norden nach Süden durchwandern.

 

Die Tsavo-Nationalparks sind in einen Ost und einen West Park aufgeteilt. Hier ist die große Elefanten- und Löwenpopulation für die Touristen ein Anziehungspunkt. Aber auch Nilkrokodile, Geparden, Flusspferde, Paviane, Impalas, Giraffen und viele weitere Tiere sind hier beheimatet. Diese beiden Parks eignen sich hervorragend für die Kombination mit einem Strandurlaub, da sie von der Küste aus, schnell erreichbar sind.

 

Der Lake-Nakuru-Nationalpark ist wegen der Flamingos bekannt. Hier treffen sich jedes Jahr etwa zwei Millionen Flamingos. Es ist ein Naturschauspiel, wenn die knallpinken Vögel den See rosa färben. Ein weiterer außergewöhnlicher Nationalpark in Kenia ist der Nairobi-Nationalpark. Er ist nur sieben Kilometer von der Hauptstadt des Landes entfernt. Einzig und allein ein Elektrozaun trennt die Tiere im Nationalpark von der Stadt. Hier befindet sich außerdem eine Aufzuchtstation für verwaiste Nashörner und Elefantenbabys.

 

Der Samburu Nationalpark Hierzu zählen Samburu mit einer Fläche von 104 km², Buffalo Springs mit 131 km² und Shaba mit 239 km². Die Reservate befinden sich im County Samburu welches im Norden von Kenia und somit nördlich vom Mount Kenya gelegen ist. Hier ist die Landschaft trocken und heiß. Die Natur ist eher menschenfeindlich, weshalb die Region dünn besiedelt und nur wenig Infrastruktur vorhanden ist. Die Lebensgrundlage für die Trockensavanne bildet der Fluss Uaso Nyiro, der im Gebirge Abardare entspringt und im Anschluss alle drei Nationalparks im Samburu Reservat mit Wasser versorgt.

Im Gebiet Samburu liegt der Jahresniederschlag bei unter 400 mm, wodurch die gesamten Nationalparks unter Trockenheit zu leiden haben und nur durch den Fluss Uaso Nyiro mit Wasser versorgt werden. Die Landschaft besteht hauptsächlich aus Steppen, wird jedoch durch Felsen und vulkanische Hügel durchzogen. Insbesondere die Granitkuppe des Ol Lolokwe ist ein beliebtes Fotomotiv für Touristen. Landschaftlich ist diese Region eine ganz besondere, da sich die gesamte Natur an die trockene Hitze angepasst hat. Nur am Fluss lassen sich einige Galeriewälder mit Doumpalmen finden.

Auf Safari werden Sie in dieser Region zahlreichen Tieren begegnen. Hierzu zählen Geparden, Löwen, Oryx-Antilopen, Gerenuks oder Netzgiraffen. Im Fluss Uaso Nyiro leben Krokodile und zahlreiche Vogelarten, die auf bis zu 500 geschätzt werden. Zudem gibt es im County Samburu riesige Elefantenherden, die hier noch ihre alten Pfade aus dem Norden Kenias bewandern. Die Tiere sind jedoch äußerst menschenscheu, da sie selten Kontakt und schlechte Erfahrungen gemacht haben. Ein lohnender Ausflug ist der in ein Samburu-Dorf. Das Volk ist kulturell stark mit den Maasai vereinigt und lebt nach alten Traditionen. Diese können Sie durch individuelle Besuche besonders nah erleben.

 

Der Aberdare Nationalpark befindet sich in Zentralkenia 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Nairobi
Die Berge sind vulkanischen Ursprungs und verlaufen von Nord nach Süd. Ganz in der Nähe befindet sich außerdem mit dem Mount Kenya der zweithöchste Berg Afrikas. Der Nationalpark liegt auf einer Höhe von 2.000 – 3.000 Metern. Er besteht seit dem Jahr 1950 und ist einer der ältesten der Kenia-Nationalparks. Im Sprachgebrauch der heimischen Kikuyu heißt das Gebirge Nyandarua, was übersetzt “zum Trocknen aufgespannte Tierhaut” heißt. Während der Kolonialherrschaft in den 1950er Jahren verschanzten sich die Mau-Mau-Widerstandskämpfer in der Aberdare Range und griffen von hier aus die Briten an.

Die Landschaft im Aberdare Nationalpark ist leicht gegensätzlich zu den typischen Schutzgebieten, in denen die Tiere Kenias in Savannen und Steppen leben. Die Aberdare Range ist ein Gebirge mit üppigem Bewuchs und starken ganzjährigen Regenfällen. Die Region besitzt Hochmoore, Buschland und Bergwälder mit Bambusbestand. Von den Hängen stürzen Wasserfälle hinab und auf dem alpinen Sattel zwischen den größten Erhebungen erstreckt sich eine ausgiebige Heidelandschaft. Das Klima ist kühl und nebelig und wird von starkem Regen zwischen März und Juni sowie September und Dezember bestimmt. Die Vegetation ist hierdurch reich, was insbesondere auf die afroalpine Pflanzenwelt zutrifft.

Die Safari im Nationalpark ist möglich, findet aufgrund der widrigen Wetterverhältnisse jedoch immer geführt statt. Über diverse Routen können Sie so die bekannten Wasserfälle Karuru, Gura, Chania oder Magura besuchen. In den Bächen der Aberdares können Sie nach vorherigem Lizenzerwerb auf Forellenjagd gehen. Im Nationalpark befinden sich zwei Lodges, die auf Stelzen erbaut sind und vor einem Wasserloch im dichten Wald gelegen sind. Hier können Sie von der Terrasse aus Nashörner, Waldschweine und Büffel beobachten. Außerdem leben in den bewaldeten Bergen Leoparden, Löwen und Elefanten. Diese Tiere sind jedoch scheuer als in der Savanne und verstecken sich meist im Dickicht der Bambuswälder.

Kenia Strandurlaub

Kenia liegt am Indischen Ozean. Endlose Sandstrände und kristallklares Wasser laden zu einem Erholungs- und Badeurlaub ein. Ganzjähriger Sonnenschein und warme Temperaturen in der Küstenregion machen Kenia zu einer Badedestination. Der schönste und bekannteste Strand des Landes ist der 20 Kilometer lange Diani Beach. An der Küste gibt eine Fülle von verschiedensten Unterkünften für jeden Geschmack. Kleine und große exquisite Hotelanlagen und Strandbungalows erwarten Sie an der Südküste von Kenia.

Kenia hat aber auch für Taucher Einiges zu bieten. Korallenriffe und Ausflüge zu Schiffswracks vor der Küste sind beliebt. Im Kisite-Mpunguti-Meeres-Nationalpark können Sie Meeresschildkröten und Rochen und manchmal seltene Walhaie oder Buckelwale bestaunen.

Weitere Informationen über die Nationalparks in Kenia erhalten Sie unter unserer Webseite www.kenia-safarireisen.de

Informationen über Kenia

Klima Nairobi
Klimatabelle für Nairobi, Kenia
Klima Mombasa
Klimatabelle für Mombasa, Kenia

Lage:
Das ostafrikanische Land verläuft entlang des Indischen Ozeans. Kenia ist von Savannen und Seengebieten geprägt, hier verläuft der Große Afrikanische Grabenbruch, das bergige Hochland ist spektakulär.

Visa
Für die Einreise nach Kenia benötigen deutsche Staatsangehörige ein Visum. Allerdings gilt das nur für Erwachsene: Kinder unter 16 Jahren sind, da sie in der Regel in Begleitung der Eltern reisen, davon ausgenommen. Sind die jungen Menschen dennoch alleine unterwegs, ist das Visum kostenfrei.
Das Visum wird bei der Kenianischen Botschaft beantragt, kann aber online vor der Einreise oder an einer der offiziellen Grenzstationen an den Flughäfen (on Arrival) beantragt werden. Informationen sowie eine Anleitung zur Bearbeitung des Antrags gibt das Department of Immigration beziehungsweise die Botschaft der Republik Kenia.

Flughafen
Die Einreise nach Kenia erfolgt meist über den Flughafen Nairobi. Von Deutschland aus bestehen Verbindungen von Frankfurt am Main, aber auch von Berlin aus, ab Hannover, Düsseldorf, Dortmund und Bremen sowie weiteren Städten. 

Flugzeit
Die Flugzeit ab Frankfurt bis Mombasa liegt bie 8:30 Stunden, für den Zielflughafen Nairobi sind es 8:20 Stunden.

Fluglinien
Zahlreiche Fluglinien bedienen die verschiedenen Routen zwischen deutschen Flughäfen und Mombasa sowie Nairobi wie z.B KLM, Kenya Airways, Oman Air, Emirates, Ethiopian Airlines, China Southern, Qatar Airways, Royal Air Maroc, SWISS, Etihad Airways, Air France und weitere.

Zeitverschiebung
Kenia ist eine Stunde vor Deutschland. Ist es in Deutschland also 16:00 Uhr, zeigt die Uhr in Kenia 17:00 Uhr.

Beste Reisezeit
In den Monaten März bis Mai und von Oktober bis November sollten Sie mit vielen und teils starken Niederschlägen rechnen. Die beste Reisezeit liegt dazwischen: Von Mitte Dezember bis Mitte März und von Juni bis Oktober ist Kenia besonders angenehm.

Impfungen
Pflichtimpfungen gibt es für Reisen nach Kenia nicht. An die Standard-Impfempfehlungen sollte sich jeder Tourist aber halten und vorher im Impfpass nachschlagen, ob etwas aufgefrischt werden muss. Außerdem ist eine Impfung gegen Gelbfieber sinnvoll. 

Landessprache
In Kenia werden insgesamt mehr als 40 Sprachen mit jeweils ganz unterschiedlichen Dialekten gesprochen. Swahili ist die erste Landessprache, Englisch die zweite Landessprache., 


Währung
Kenia-Schilling (1 Schilling = 100 Cents)


Klima in Kenia
In Kenia dürfen Sie ganzjährig mit Durchschnittstemperaturen von etwa 20 Grad Celsius rechnen. Allerdings unterschieden sich die klimatischen Bedingungen abhängig von der Höhenlage. Sie haben im Hochland von Kenia grundsätzlich ein anderes Klima als an der kenianischen Küste. Während sich die Küste im Osten des Landes befindet, snd Westen und Mitte des Landes vom Hochland eingenommen. In Nordkenia sollten sie hierum mit anderen klimatischen Bedingungen rechnen. 

Im Hochland können Sie ganzjährig mit Temperaturen zwischen 20 Grad Celsius und 28 Grad Celsius rechnen, wenige Ausreißer nach unten und oben gibt es. Die Sonnenstunden liegen in den Monaten von Oktober bis Mai bei 7 bis 9, allerdings müssen Sie in diesen Monaten auch mit bis zu 13 Regentagen je Monat rechnen. Im Juli und im August haben Sie im Durchschnitt nur 2 Regentage.

An der Küste, wo auch Mombasa liegt, steigen die Temperaturen in manchen Monaten auf bis zu 35 Grad Celsius, liegen aber niemals unter 19 Grad Celsius. Die Sonnenstunden sind mit 7 bis 9 ganzjährig recht gleichmäßig verteilt. Allerdings sind die Monate April bis Juli mit bis zu 14 Regentagen monatlich eher nass.